![]() Kurzbeschreibung der Lösungen
Wir sind gerade in der Konzeptions- bzw. Basisentwicklungsphase und haben folgende Funktionalität geplant: Das System ist plattformunabhängig
und kommuniziert über moderne Technologien, wie über Internetfunktionen
und/oder e-mail. Als Implementierungsoberfläche oder Trägersystem
wird JAVA eingesetzt.
Menue zur Steuerung der ausgegebenen Druckdateien, dazu zählen folgende Funktionen: Informationen über den technischen Zustand des Gerätes - Drucker ist aktiv oder
nicht
Informationen über den Druckjob selbst - Ist der Druckjob in der
Druckqueue angekommen?
Mit Zunahme der InkJets in den Unternehmen taucht auch hier die Frage nach Abrechnungsmöglichkeiten auf, da die Verbrauchmaterialien relativ teuer sind, sobald vollflächige Farbausgaben gemacht werden. Hier sollen folgende Grundfunktionen offeriert werden: - Kosten der Ausgabe pro Bild Die Ermittlung des Materialverbrauchs wird an Hand der Bildgröße, bzw. des Textvolumens errechnet und anschließend in eine für den Systembetreuer zugängliche Datei geschrieben, die er zu jederzeit abrufen kann und in der dann die Informationen über die Auftraggeber und die Anzahl der Druckaufträge steht. Es werden Optionen zur Verfügung gestellt, die sofortige, tägliche, wöchentliche und monatliche Abrechnung erlauben oder automatische Ausdrucke erzeugen, die dann zur Abrechnung gebracht werden können. Zusätzliche Funktionen werden im Rahmen von Projekten und nach Notwendigkeit integriert. All diese Funktionalität ist abhängig von der Intelligenz des Druckers und seiner Kommunikationsbereitschaft über die Parallele Schnittstelle. Bei Druckern, die wenig oder keine Information zurückgeben, versuchen wir den Status durch Simulation zu ermitteln. Zu diesen Standardfunktionen, die der Enduser per Menue angezeigt bekommt, werden noch einige Funktionen für den Systemadministrator hinzugefügt, der die Konfiguration der Installation vornehmen kann. Dazu zählt unter anderem die Funktion wer auf welchen Drucker zugreifen darf. Die Anwendung wird so integriert,
daß es sich schlußendlich um eine Client-Server Anwendung handeln
wird. Wieviel Server eingesetzt werden, hängt von den Wünschen
des Kunden ab.
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